Gehäutet

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Gehäutet vom Schicksal
wandelnd durch das Dornental
hallt der Seele Ruf
und bleibt nicht unerhört –

öffne die Hände wie eine Schale
empfange das Leben
in allen Farben und Nuancen
lass dich streicheln vom sanften Wind
der Hoffnungssamen weiterträgt –

gehäutet vom Schicksal
fällt Altes und Enges ab
lüftet dunkle Vergangenheit
und löst sich auf im Nichts –

fange Träume und Leuchten
von pulsenden Sternen ein
lege deine Seele vertrauensvoll
auf des Vogels Schwingen und
fliege durchs Schattenreich ins Licht
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Impulse

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Manchmal kann es sehr lange dauern,
bis Liebe das Dornengestrüpp zu lockern vermag,
damit das Herz wieder freier pochen
und die Seele ihre Impulse weiterleiten kann –
aber niemals wird es umsonst sein,
weil die Kraft der Liebe
immer wirkt und etwas bewirkt,
daran glaube und darauf vertraue ich.

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Kein Ende

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Es ist nicht schlimm,
wenn der Sommer geht,
die Kälte langsam
Einzug hält,
solange die Wärme
in Herz und Seele
weiterlebt und über
den Winter trägt –
die Hoffnung mit
den Sternen tanzt,
Schönheit im Welken
der Rosen verbleibt –
wie die Liebe, die
im Verlassen niemals geht
und sich im Wahren
stets neu verwebt.
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Mit dem Wind verschickt

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Du weißt nicht um meine Seele,
die Last und den Schmerz
und nicht um mein Herz,
das sich windet
zwischen Licht und Schatten.

Was kann ich wissen,
um deine Seele,
kenne ich mich selbst nicht
bis in den tiefsten Grund.

Was bewegt uns,
was zieht uns in Abgründe
und holt uns wieder heraus..
Kein Verstand, keine Vernunft
kann erklären was vorgeht in uns,
nur suchen, puzzeln und konstruieren –
hilfreiches Beiwerk,
manchmal auch Hindernis.

Was haben wir
und könnten mehr vertrauen,
außer unserem eigen Gespür,
einer Ahnung, einem Gefühl,
unserem tiefsten Inneren,
der Seele, entsprungen –
im Herzen geschützt
und gedanklich
mit dem Wind verschickt.
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Loslaufen

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Wir könnten uns
an der Hand nehmen
und loslaufen
wie die Kinder-
dem Morgenrot entgegen,
dem Ort unserer Träume,
immer weiter und weiter,
bis wir uns darin finden
und wissen,
jetzt sind wir da
und unser Traum ist wahr.
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Rätsel

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Das Leben gibt viele Rätsel auf,
manche werden gelöst, andere nicht.

Die Rätsel, die sich mir gerade stellen
zeichnen lauter Fragezeichen in meinen Kopf.

Bin schon ganz verwirrt, übe mich in Geduld.
So schwer Warten und Geduld auch zuweilen sind,
für mich war es erfahrungsgemäß meistens
die beste Entscheidung.
Denn wie ich schon mal vor längerer Zeit schrieb:

Am schlimmsten ist es zu warten.
Es geschieht nichts und doch geschieht etwas.
Das ist sehr schwer zu verstehen.

Der Wind flüstert,
ich lausche
und warte.

…und in diesem Warten
wandert wie von alleine
alles an seinen zugehörigen Platz.
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..und jetzt?

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Blumen gepflückt
im Sommerglück,
gehofft und gebangt,
Träume zerronnen,
Zeit vergangen,
viel zu lange
an Illusionen gehangen.

Folgte schicksalhaften Wegen,
vieles kam mir entgegen,
tiefe Blicke in verzweifelte Seelen,
Einsamkeit die zerfrisst
und mein Herz gratwandelnd mitriss.

Irrtümer aufgedeckt,
von Ernüchterung erschreckt,
die mir entgegenschlug
auf meiner Suche
zu finden das Unmögliche
in fremden toten Ecken,
vergrabene Gefühle zu entdecken.

Cut

Sommer,
offene Weite
flirrende Hitze,
Tanz und Gesang,
folge mysteriösem Klang,
spüre unsichtbare Hand
und lasse mich erfassen
vom Hauch der Verzauberung
bis zum Erwachen
im Sommernachtstraum
unter sternenbeäugten Baum.
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DU

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(Teil 1)

Es klingelt. Ich öffne die Tür. Du stehst da, einfach so und lächelst mich an. Ich bin wie erstarrt, fassungslos, sprachlos. Wie angewurzelt verharre ich. Sind es Sekunden oder Minuten, ich weiß es nicht. Die Zeit ist stehengeblieben. Der Raum, indem ich mich befinde, existiert nicht mehr. Alles verschwimmt im Fluss der Tränen. Du gehst einen Schritt auf mich zu, wischt mir die Tränen aus den Augenwinkeln, hältst für einen kurzen Moment mein Gesicht in deinen Händen. Ich spüre deine Sanftheit. Dein verständnisvoller Blick trifft genau in meine Augen und durchdringt mich. Du schaust in die Tiefen meiner Seele, in mein Herz, in meine Schattenreiche und erkennst mich, erkennst dich darin, findest mich ungeschützt und ohne Halt.

Jeglicher Widerstand in mir löst sich auf und ich sinke in deine Arme, versinke in deiner Umarmung, falle ins Bodenlose meines Seins, erwache in die Wirklichkeit des beginnenden Tages, in die Morgendämmerung, in die du mich führst……………
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Herz – Gäste

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Sie sagt:

Warum habe ich meine Herztür immer angelehnt, gewähre Eintritt in einen Bereich tiefster Empfindsamkeit, wo ich doch weiß, wie schwer die Verletzlichkeit gerade dort trägt und die schlimmsten Narben hinterlässt. Meine Herztür scheint zu klemmen, sie geht nicht zu. Ich kann sie nicht zu machen, weil ich nicht einsperren kann, was raus möchte, trotz aller Risiken, die damit verbunden sind.

Erzähle ein bisschen von deinen Herz-Gästen, wird sie aufgefordert:

Oft genug wurde dieser hochsensible Raum erst vorsichtig betreten, um dann Verwüstung zu hinterlassen. Das braucht dann viel Zeit, um einigermaßen wieder aufzuräumen.
Hin und wieder wird sehr leise durchgeschlichen, neugierig alle Ecken ausspioniert, um sich dann schnell wieder lautlos davonzuschleichen.
Am schlimmsten sind die Verweiler, die es sich gemütlich machen, sich bedienen vom Feinsten und dabei immer Süßholz raspeln, das Blaue vom Himmel versprechen, bis einen die Sinne vernebelt sind, um sich dann davonzumachen zum nächsten angelehnten Türchen.
Dann gibt es noch die lauten Gäste, die herein- und herauspoltern, wie ihnen gerade beliebt, ohne Rücksicht und ohne Feingefühl.

Ganz wenige Gäste werden zu Langzeitgästen oder gar zum Dauergast.

Es gibt aber auch noch ganz besondere und seltene Gäste, sie treten ein, öffnen alle Fenster und alles ist hell und farbenfroh. Das einfallende Licht beleuchtet alte, verstaubte Ecken und Nischen. Sie versprühen Lebensfreude und schaffen es immer wieder aufzumuntern und sogar manchmal ansteckend zu wirken.

Es ist vorgekommen, dass ein Gast, still und leise durch die Herztür gelugt hat, ganz zaghaft eingetreten ist und etwas sehr Wertvolles für immer hinterlassen hat. Er ist da, auch wenn er nicht da ist und manchmal kommt er, öffnet ein wenig die Herztür, schaut herein, bleibt kurz, um dann wieder zu gehen.
Er geht – aber er geht nie ganz und jedesmal hinterlässt er feine Spuren und bei jedem Besuch macht sich Freude breit und jedesmal in seiner Abwesenheit macht sich Sehnsucht breit und jedesmal legt sich ein unerklärlicher, unsichtbarer Zauber um mein Herz, streichelt meine Seele und stärkt meine Zuversicht.

Danke für die Schilderungen.
Das ist traurig und schön, beides liegt scheinbar nebeneinander oder überlagert sich, der Schmerz und die Freude.
Beides trägt durch die Lebenszeit und prägt. Jetzt verstehe ich, weshalb deine Herztür nie geschlossen ist, nie geschlossen sein kann, denn wäre sie es, würdest du hinter dicken Mauern und Türen anfangen zu erstarren und zu verhärten.
Was dein Herzraum erfüllt und überflutet kannst du nicht einsperren, nicht DU, weil in dir dieser unumgängliche und ungeheuerliche Drang ist, das weiterzugeben wovon dir im Überfluss gegeben wurde und was dich selbst, immer wieder in den dunkelsten Stunden gestärkt und aufgebaut hat.
Ich wünsche und hoffe sehr, dass du niemals deine Herztür schließt, egal wie groß der Schmerz sein mag, denn dann wärst du für immer verloren.
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Jetzt sitze ich hier..

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Jetzt sitze ich hier, höre Musik,
Musik die mir zu Herzen geht,
die zu meiner Stimmung und den Tränen passt.
Ich gehe rein in dieses Gefühl, in diese Sehnsucht,
lasse mich davon wegtragen.

Solange habe ich gewartet, mich zermartert,
bin geirrt und habe mich verirrt,
hab in meine Abgründe geschaut,
hab genau meine Fluchtwege erkannt.
Fluchtwege, die eben nur Fluchtwege sind.
Immer wieder und wieder diese Fluchtwege gerannt,
um etwas zu finden, das schon immer da war, da ist –
aber nur hin und wieder mal durchblitzt.

Da ist in mir dieses unerschütterliche ‘Etwas‘,
wie eine Flamme, die nie aufgehört hat zu züngeln,
trotz heftigster Stürme und sich immer wieder entfacht.

Jetzt sitze ich hier, bin aufgewühlt, so viel in Bewegung,
so viel was gerade geschieht,
bin froh und dankbar der kleinen ‘Wunder‘,
die das Leben manchmal bereithält,
vielleicht weil wir in einem winzigen Moment
offen und bereit sind –
trotz aller Fluchtwege und Irrwege,
aller Zweifel und Verzweiflung.
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Komm zurück

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Komm zurück ‚Astronaut‘,
die Sterne leuchten auch von hier…
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Eigentlich gehört dieses Post ja an andere Stelle,
an einen Platz den du kennst,
wo du immer mit deinem Raumschiff landen kannst,
wo du immer und jederzeit willkommen bist,
wo jemand seine Arme ausbreitet
und dein verschlissenes Herz
mit Liebe umfängt…

Komm zurück ‚Astronaut‘,
die Sterne leuchten von überall
und dein Licht leuchtet in mir…
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Warum nur ist es so schwer?

Sie ist froh, voraussichtlich die letzte Spritze, der letzte Arztbesuch. Hoffentlich sind alle Blutwerte in Ordnung und nach langer Zeit und Terminen Woche für Woche, ein Ende absehbar.

Arzt: „Wir können die Behandlung abschließen, Ihre Werte sind bestens.“

Er bespricht mit ihr noch ein paar Dinge, füllt den Kurantrag aus und rät ihr in einem halben Jahr zur Kontrolle zu kommen.

Über so lange Zeit ist sie in die Praxis gefahren und hat mit ihm, während er gespritzt hat, über alles Mögliche gesprochen, vom Wetter, vom Urlaub usw.. Es war immer eine heitere, lockere Atmosphäre.

Jetzt  schaut sie ihn an und spricht tatsächlich aus, was sie in dem Moment denkt:

„Aber warum fühle ich mich trotzdem nicht wirklich besser?“

Dabei schießen ihr plötzlich und unerwartet Tränen in die Augen.
Er bemerkt es und reicht ihr verständnisvoll ein Taschentuch.

„Bei mir finden Sie immer ein offenes Ohr. Sie müssen jetzt an sich denken, nur das tun und machen, was Ihnen gut tut.“

Er schaut sie mit einem auffordernden Blick an, der bedeutet zu reden.

Sie beginnt zaghaft und merkt dabei, dass sie ihm vertraut, dass sie reden möchte, dass der Augenblick und die Stimmung dafür gegeben sind.
Doch dann, gerade als sie beginnt sich zu öffnen, als sich etwas in ihr öffnet, klopft es an der Tür.
Die Schwester gibt ein Zeichen, das Wartezimmer ist voll, die Besprechungszeit schon überschritten.

Das war eindeutig, beide erheben sich gleichzeitig und gehen zur Tür. Er gibt der Schwester noch kurz Anweisungen wegen des Kurantrages und schon ist er hinter der nächsten Tür verschwunden, ohne ein Wort, ohne sie anzusehen, ohne sich zu verabschieden.
Sie steht für ein paar Sekunden da wie angewurzelt, schaut ihm noch nach, verabschiedet sich von der Schwester und geht.
Dann steigt sie in ihr Auto, dreht die Musik laut auf und fährt zum Einkaufen. Das Leben muss ja irgendwie weitergehen.

Die Tränen in den Augen sind getrocknet, der Körper offiziell für gesund erklärt, nur ihre Seele weint still weiter.

Am Abend holt sie die Stimmung wieder ein. Sie weiß, es ist noch lange nicht vorbei und ihr fällt sinngemäß ein Spruch aus dem Thomasevangelium ein, welchen ein Freund ihr einst ans Herz legte:

„Wenn du hervorbringst, was in dir ist, wird das, was du hervorbringst, dich retten. Wenn du nicht hervorbringst, was in dir ist, wird das, was du hervorbringst, dich zerstören.“

Schon damals dachte sie dazu:

„Solange ich mich nicht selbst lebe, nicht lebe, was ich in meinem Herzen trage, nicht folge, wo es mich hinzieht, solange wird die Zerstörung und Krankheit wüten.“

Bis heute fragt sie sich:

„Warum nur ist es so schwer?“

Sehnsuchtswind

Ich hör den Wind,
der von Sehnsucht singt,
sanfte Klänge aufnimmt.

Ich hör den Wind,
der in die Ferne dringt,
Herzgedanken bringt.

Ich hör den Wind,
im Windspiel erklingen,
wehmütige Lieder singen.

Ich hör den Wind,
durch die Blätter rauschen,
zarte Gefühle austauschen.

Ich hör den Wind,
der nie verweht,
was in der Seele steht.

Ich hör den Wind,
der lautlos umschmiegt,
was sich mit ihm wiegt.

Ich hör den Wind,
der ein Feuer entfacht,
in der Hitze der Nacht.

Ich hör den Wind,
tiefes Sehnen in mir,
verzehrt sich nach dir.

Rätsel???

Brief2 ist fertig geschrieben. Während des Schreibens bin ich nah bei ihm, empfinde die schönen Augenblicke nach, stelle mir erneute Fragen usw.. Aber jetzt weiß ich nicht, ob ich Brief2 veröffentliche, ob ich überhaupt Brief1 hier hätte schreiben sollen.

Es ist etwas sehr Denkwürdiges gestern geschehen, was ich nicht verstehe, mir nicht erklären kann, erschüttert bin. Meine Nacht war sehr unruhig und voller Tränen und Traurigkeit.
Genau einen Tag nach Veröffentlichung meines Briefes1 an ihn, ist er wie vom Erdboden verschwunden. Alles gelöscht, seine Homepage, seine Mailadresse, keine Handynummer, alles weg. Keine Nachricht an mich. Ich habe keine Möglichkeit ihn zu erreichen. Es ist gerade so, als hätte es ihn nie gegeben und doch ist er fest in meinem Herzen.

Ich glaube ja nicht so recht an ‚Zufall‘, und ich glaube auch nicht, dass er dieses Blog gefunden und gelesen hat, das wäre ja schon unheimlich. Noch unheimlicher ist mir  eine sehr kürzliche Begegnung hier(?), die mich auch sehr ins Grübeln gebracht hat. Gerade so als wenn es da einen Zusammenhang gibt, eine Erinnerung, eine verblüffende Ähnlichkeit, fast wie ein Deja vu. Darüber kann ich jetzt hier nicht mehr schreiben.

Hilfe, was geschieht gerade? Noch ist in mir Hoffnung, dass er sich meldet, dass sich alles bald klärt. Aber wenn nicht, oje…………..

Besondere Begegnungen Teil 1

Wie bereits unter ‚Anfang‘ angedeutet, möchte ich ‚besondere Begegnungen‘ hervorheben. Im Laufe meiner virtuellen Lebensreise habe ich einige nähere Kontakte geknüpft, die ich hier so nach und nach beschreiben möchte, weil sie gewissermaßen mein Leben bunter gemacht haben oder nachdenklicher oder mich bereichert haben und einiges mehr………..

Jemand ganz besonders, ich nenne ihn hier mal den ‚Philosophen‘, habe ich vor einigen Jahren in einem Philosophieforum kennengelernt, wie die meisten Kontakte übrigens. Ich hatte dort ein Thema eröffnet. Er tauchte als neuer User in diesem Forum auf und stieg gleich ziemlich intensiv in dieses Thema ein. Bereits mit seinem ersten Kommentar spürte ich, dass dieser jemand etwas ganz Besonderes ist und seine Art und Weise zu schreiben, sprach mich sehr an. Bis wir mit persönlichem Mail Austausch begannen verging eine sehr lange Zeit, da schrieb er schon lange nicht mehr im Forum. Ich glaubte schon gar nicht mehr daran, jemals wieder etwas von ihm zu hören. Doch dann ganz überraschend fing ein Austausch an, erst sehr zaghaft, vorsichtig.  Es ging hauptsächlich um philosophische Themen. Für mich eröffnete sich eine Art des Philosophierens und Nachdenkens, wie ich es bis dahin nicht kannte. Aber es war nicht nur das, da war noch etwas anderes, Zurückhaltung und Offenheit zugleich, Nähe und Distanz im ständigen Wechsel. Ich hatte von Anfang an Vertrauen in ihn, das kann ich nicht beschreiben wieso und mein Vertrauen wurde nie enttäuscht. Zwischen uns hat sich eine wunderbare, besondere Schreibfreundschaft entwickelt, die für mich auch oft sehr berührend ist. Während ich hier so schreibe merke ich, dass ich gar nicht so viel darüber schreiben kann, ein Zuviel wäre fehl am Platz.

Das, was ich mit diesem Post zum Ausdruck bringen möchte ist, dass es sehr wohl über virtuellen Austausch sehr viel Nähe und Verbundenheit geben kann, die sehr ehrlich und authentisch ist und sogar zu Wachstum und wichtigen Erkenntnissen im eigenen Leben führen kann. Vielleicht klingt das für jemanden, der diese Erfahrung noch nicht gemacht hat, etwas merkwürdig. Es kann Begegnungen geben, die sehr in die Tiefe führen. Meiner Erfahrung nach, kommt es nicht darauf an, ob ein Gespräch oder ein Kennenlernen, direkt stattfindet oder virtuell, um sich nah zu sein, sich wahrzunehmen, sich zu schätzen, sich zu mögen usw.. Am wichtigsten ist die Ehrlichkeit und die Offenheit mit der sich zwei Menschen begegnen, es kommt nicht darauf an mit den Ohren zu hören oder den Augen zu sehen, sondern wie es so schön heißt: mit dem Herzen, der Seele, seinem Wesen, wie auch immer es jemand bezeichnen möchte.