Magische Momente

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Es sind diese magischen Momente
in denen Gefühle überborden
die zwei Menschen
füreinander empfinden

in denen Liebe aufgeht
wie tausend Sonnen
und dich fluten
mit Wärme und Geborgenheit

Momente
für immer in die Seele gebrannt
und durchs Universum ziehend
wie eine heilsame Essenz
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Wie ein Engel

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Nachts,
wenn die Einsamkeit
durch stille Räume zieht
fällt das Glück der Träume
in dürstende Seelen
und für einen Augenblick
blühen die Sterne wie Blumen.

Träume hinterlassen Spuren,
-beinahe wie ein Engel,
der dich sanft im Inneren berührt-

wie ein feiner unsichtbarer Zauber
in die Wirklichkeit
des Lebens geschickt.
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Momente des Glücks

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Wenn wir die Tage rückwärts zählen,
die Vergangenheit sich löscht,
können wir dann das Glück einfangen
oder ist es trotzdem schnell wieder weg.

Nichts ist so flüchtig,
wie Momente des Glücks
und wie schön, wenn ein Augenblick
dieser Erfüllung uns streift.

Wie Schätze sammeln wir die Erinnerung
an Besonderheiten, die uns nähren,
von Nähe, die Schatten verwischt
und lächelnder Spuren im Gesicht.

Was könnte schöner sein,
als der Moment der Berührung
zweier Seelen, die sich einander
halten und in der Tiefe spüren.
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Sonnenworte

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Endlich ergreifen Sonnenstrahlen meine Augen.
Lichtsterne tanzen wie auf blau-grauem See.
Ein Blinzeln, ein Blick –
gedanklich ziehe ich Linien aus Worten
und lasse sie zu dir hüpfen.

Nimmst du sie auf, die Worte,
-wie das Sonnenlicht durch deine Augenfenster-
als wären sie schimmernde Tränen
zärtlich aus der Seele gestrichen,
gewandelt in Sonnenworte nur für dich.
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Wie ein Rausch

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Es ist mal wieder so weit. Ich, als stiller Mensch, habe die Musik voll aufgedreht und bin durch die Wohnung gerockt. Den lauten Verzweiflungsschrei habe ich mir erspart, wollte ich doch nicht, dass die Nachbarn den Notarzt oder die Polizei rufen. Hätte ich greifbar irgendwelche Drogen gehabt, obwohl noch nie welche genommen, dann hätte ich es in dem Moment getan. Einfach so, um mich zu berauschen, mich zu vergessen, um den ewig dröhnenden Verstand kurzzeitig auszuschalten und um alles rauszulassen, was sich seit Wochen und Monaten angesammelt hat. Diesen ganzen Müll ausspucken bis nur noch die Leichtigkeit übrigbleibt.

Stattdessen habe ich laut zur Musik mitgesungen und dabei ekstatisch getanzt. Immerhin war es wie ein kleiner Minirausch und für ein paar Minuten bin ich abgetaucht, geschwebt und hab mich stark und befreit gefühlt.

So ein paar Sekunden sich stark fühlen, das hat was und vielleicht bald werde ich es wiederholen….
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Nah

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Sterne fallen
durch dunkle Einsamkeit –
ich spüre deine Seele,
die mir so nah ist
wie mein Spiegelbild –
lass uns fliegen
durch Licht und
Schattenräume,
durch Raum und Zeit,
bis alle Ängste verbrannt…
bevor das Leben
durch die Sanduhr rinnt
und der Dämon lacht –
lass uns eintauchen
in den magischen Moment,
der wie loderndes Feuer
in unseren Seelenaugen brennt.
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Durchlässig

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Manchmal fällt
mitten ins Vermissen
ein Wort,
ein Lächeln,
ein Gedanke –
dann wird dir
warm ums Herz
und Sehnsucht
brennt Löcher
in die Stille der Nacht.
Wie durchlässig das Glas,
wenn Liebe
deine Seele streichelt,
dich aufnimmt,
wie eine Feder
aus gebrochenen Flügeln
und dich wieder
zum Fliegen bringt.
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Wann…

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Die Tage fahren Achterbahn.
Das Herbstlicht erhellt ein wenig den Dunstkreis.
Ein Rotkehlchen mit süßen Knopfaugen schaut mich an.
Es wirkt so zart und zerbrechlich,
aber hüpft fröhlich über die Wiese.

Wann bin ich das letzte Mal fröhlich über eine Wiese gerannt,
vielleicht um den Sonnenstrahl einzufangen oder meine Träume –

Hand in Hand mit dir,
lachend, wie Himmelskinder,
in deren Augen sich
Mond und Sterne spiegeln
und die Welt sich dreht
im Glück des Beieinanderseins,
für diesen einen Moment.
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Wirkung

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Kein sanftes Gefühlswort
geht an mir vorbei
ohne zu wirken,
etwas zu be-wirken –
jede Berührung meiner Seele
bringt mir liebende Nähe,
trocknet Tränen
und lässt mich
für einen Augenblick
meine Welt vergessen,
in der ich eingesponnen bin
wie in einem Kokon.
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Wartende Momente

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Wartende Momente ziehen vorbei
wie in einer Endlosschleife.

Ach könnte ich nur
einen einzigen Schritt setzen
auf neuer Spur,
in unbekanntes Land,
weg von ausgetretenen Pfaden –
mitten hinein,
in aufblühende Momente
verblassender Träume –
einen Weg bahnen
durch Schatten und Tränen,
mich selbst an der Hand nehmen
und gehen, immer weiter gehen
bis der Fluch der tausend Ängste
endlich restlos zerrinnt.
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Einzigartige Stimmung

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Jedes Jahr so um die Mittsommerwende bis in den Juli hinein halte ich Ausschau nach Glühwürmchen.
Meistens konnte ich sie bisher in lauen Sommernächten bewundern, dazu noch einen prächtigen Sternenhimmel.

Dieses Jahr habe ich noch keine gesehen, vermutlich wegen dem vielen Regen. Vielleicht habe ich ja noch Glück und vielleicht hört irgendwann der viele Regen auch mal auf. Ich glaube bis in den Juli hinein gibt es eine Chance, sie beobachten zu können.

Für mich ist es immer wieder wie ein kleines Wunder. Diese Magie, im Dunkeln die winzigen Leuchtpunkte, wie sie über Wiesen schweben, aus Hecken und Büschen aufsteigen. Eine verzauberte Welt öffnet sich da für kurze Momente und es kommt mir dann vor, als würde meine Seele zwischen all den kleinen Lichtpunkten schweben. Eine einzigartige Stimmung, die mich dann überfällt und mein Herz an einen Ort zieht, weit entfernt…
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Wir könnten..

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Wir könnten unsere Träume leben lassen
in unserer Fantasie,
dort sind keine Grenzen gesetzt,
alles ist möglich,
wir schreiben uns neu und frei.

Wir könnten Wolken schieben
und Sterne zählen,
im Mohnblumenfeld versinken,
leuchtende Momente
Tag für Tag,
Nacht für Nacht,
neu erschaffen.

Wir könnten Segel setzen
und davon segeln,
bis weit hinter den Horizont,
wo sich neue Träume erheben
aus unseren Seelen,
die miteinander verschmelzen,
wie Tränen,
die zusammen fließen
und als Morgentau glitzernd erwachen.
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Freude

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Manchmal kommen Worte
genau zum richtigen Zeitpunkt –
streicheln die Seele,
erhellen den Augenblick.

Du spürst, wie sich
dankbar ein Lächeln ausbreitet
und sich Freude in den Tag schleicht,
weil jemand an dich denkt
und Anteil nimmt –
an deinem unsichtbaren Leben.
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Leichtfüßig

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Nimm mich mit in den Tag,
der im Sonnenlicht lacht,
zeig mir das Glück
deiner ewigen Träume,
zeig mir das Leben
wie es leichtfüßig ist,
wenn die Schatten verschwinden
von erdrückender Seele –

wenn der Innenraum sich füllt
mit gleißendem Licht,
wir uns drehen und tanzen
nach unserem Lied,
bis ein Netz aus Sternen
die Welt umspannt,
der Augenblick schweigt
und der Tag neu erwacht.
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Glückssterne

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Immer wieder platzen Träume wie Seifenblasen
und trotzdem höre ich nicht auf zu träumen,
weil ich im Traum meiner Seele ganz nah bin
und lerne, mein Dasein in Liebe und Schönheit
zu kreieren, bis etwas davon ganz still und leise
in die Welt einbricht und wie ein Zauber
kleine Glückssterne in meinem Herzen tanzen.
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Innigkeit

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In manchen Momenten
spüre ich diesen Hauch
von Innigkeit –
wie der Wind,
der weht und verweht.

Dann ergreift mich ein Schaudern,
ob der Flüchtigkeit –
doch etwas bleibt zurück,
breitet sich aus,
füllt mein Herz bis zum Überlauf.
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Lichtsterne

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Gestern wanderte mein Blick
Richtung Sonnenstrahlen
und siehe da,
Lichtsterne tanzten vor meinen Augen
und für einen kleinen Augenblick
durchströmte mich ein Glücksgefühl,
rauschte durch Herz und Adern
und übertönte wie eine schöne Melodie
meine Sehnsucht und Melancholie.
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Dieser Zauber

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Da ist dieser Zauber,
wenn das Mondlicht
bis in meine Seele leuchtet
durch alle Schatten hindurch
und die Sterne flüstern
bis in meine Träume –

wenn meine Fantasie
mich in Welten entrückt,
bis meine zeitlose Seele
ekstatisch zu tanzen beginnt,
die Starre sich löst und
alle Ängste entweichen.

Da ist dieser Zauber,
wie ein Sonnenstrahl,
der in eine Lichtung fällt,
dieser magische Moment,
der Verzweiflung durchbricht
im anbrechenden Morgenlicht.
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Traumversunken

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Traumversunken lausche ich
dem Lied in mir,
schaue Farben in Schattierungen,
brenne lichterloh im Gefühl
der Verlorenheit eines nie
dagewesenen Augenblicks,
indem ich mich wieder
und wieder finde –
wie eine Erinnerung
aus längst vergessener Zeit,
wie eine Umarmung des Glücks,
wie eine Regung der Seele
äonenlang eingebrannt
und eine Spur zeichnend
durch Zeit und Raum.
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Ein Hauch Fantasie

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Sehnsucht fließt in seichtem Wasser,
umspült moosbedeckte Steine,
dringt in unbekannte Tiefen,
um zu verweilen, sich auszudehnen –
allumfassend klopft sie an Herzenstüren
und lockt Liebe aus dunklen Verstecken
ans Licht.
Liebe, die auf glitzernden Wellen
im Ozean des Lebens zu tanzen beginnt,
an Land gespült, um zu ankern –
im Dasein, im Hier,
in jedem Augenblick neu,
Herz und Seele erfasst.
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Berührungsmomente

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Es gibt immer wieder diese Momente,
die mich ergreifen und berühren,
mit oder ohne Tränen.
Es braucht nicht viel,
ich kann es nicht erklären –
zu viel Gefühl, zu sensibel,
zu zart besaitete Nerven.
Gefühlsregungen, Sehnsüchte,
seltsame Stimmungen,
die nicht in diese Welt zu passen scheinen –
die mich erfassen und wegreißen,
manchmal auch verzaubern,
etwas in mir Aufwühlen
und wie flutende Wellen an Land spülen.
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Halt

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Für einen kurzen Moment
ist es wie ein Aufatmen
der Seele,
wie ein Anlehnen,
ein Halt im Haltlosen.
Ich schaue aus dem Fenster,
hindurch die Regentropfen,
die langsam nach unten rinnen –
ein vorbeifliegender Hubschrauber
durchbricht die Stille
und den Augenblick,
indem deine Worte
in mein Herz fallen,
doch meine Augen strahlen weiter,
wie funkelnde Blausterne
in dunkler, stiller Nacht.
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Das Warten

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Eines Tages kommt dieser Moment
auf den ich schon so lange warte,
aber das Warten wird nicht vorüber sein,
sondern nur in eine andere Dimension übergehen –
wir werden uns anschauen und staunen
über den Tag, der in uns erwacht
und lächelnd weitergehn –
einem neuen Traummoment entgegen.
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Unheimlich

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Manchmal bin ich mir selbst unheimlich.
Vor allem wenn sich mein lyrisches Ich ausdrückt,
etwas aus mir heraus aufs Papier fließt,
was ich bewusst und mit dem Verstand
noch gar nicht fassen kann………
…und wenn es dann danach – später
sich mir ähnlich zeigt……

Gestern, ja, gestern ist es mir besonders aufgefallen,
sodass ich dachte, das gibt es doch nicht…….
und doch scheint es manchmal etwas zu geben,
das mit dem Verstand nicht zu erklären ist……….
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🙂
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Der Moment

Das ganze Leben ist Warten.

Ich warte und werde immer warten.

Warten auf den einen Moment.

Der Moment,

indem das Warten aufhört,

weil es geschieht.

Aber wie kann der Moment kommen,

auf den ich warte,

wenn ich es nicht glauben kann?