Magische Momente

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Es sind diese magischen Momente
in denen Gefühle überborden
die zwei Menschen
füreinander empfinden

in denen Liebe aufgeht
wie tausend Sonnen
und dich fluten
mit Wärme und Geborgenheit

Momente
für immer in die Seele gebrannt
und durchs Universum ziehend
wie eine heilsame Essenz
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Mut

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Schieb den Schatten
von der Seele
bevor du erstickst
bevor es zu spät

schieb die Wolken
fang den Lichtstrahl ein
flieh mit dem Wind
aus zu engem Gewand

greif nach dem Leben
lass es nicht
durch die Finger rinnen
solange Sehnsucht brennt

du bist nicht verloren
wenn jemand an dich denkt
der Himmel dich küsst
und Liebe sich schenkt
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Knistern

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es knistert
wenn nachts ein Traum erwacht
fortgespült alle Tränen
schwerer Tageslast

es knistert
wenn der Mond sich spiegelt
in Fensterscheiben
und Magie in die Nacht einbricht

es knistert
wenn sich zwei Herzen berühren
von Sternen umarmt
und von Sehnsucht getragen

es knistert
wenn morgens Vögel ihr Lied anstimmen
und du weißt
nur Liebe hält und erhellt dein Leben
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Elfengleich

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Du legst Sterne
in meinen Seelenraum
oder
ist es dein Leuchten
in der Nacht –

wenn das Mondlicht
mit den Wellen schaukelt
und Wassergeister rufen
ziehst du mich empor
mit deinem Liebesherz

dann dichtet die Muse in mir
elfengleich
und verzaubert das Wort
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Mohnblumenfeld

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Im Mohnblumenfeld
warte ich
zwischen flammendem Rot
und rauschendem Wind

in der Nähe
singt ein Vogel ein Liebeslied
aus seinem Gefieder
fällt ein Stern

ich schließe die Augen
du ziehst mich
wie von Zauberhand
in deinen Bann
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Geheimnisvoller Zauber

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Wenn die Nacht
ihre Sternenkelche öffnet
lockt der Ruf der Sehnsucht
und brennt Träume in den Schlaf.

Wo sind wir im tiefsten Traum,
wenn Liebe in uns erwacht
und wir mit den Sternen leuchten?

Wir strecken uns im Morgenlicht,
spüren den geheimnisvollen Zauber,
der verborgen in uns lebt und wirkt,
bis wir wieder traumversunken schweben
in sternenklarer, dunkler Nacht.
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Irgendwann

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Irgendwann
erkennst du das Muster
der Sterne
und des Schicksals Lauf –
die namenlosen Rufe
des Herzens
untröstlich in Träume gebettet

Irgendwo
zwischen zwei Atemzügen
schwebt Hoffnung
und der Liebe endlose Kraft –
das grenzenlose Sehnen
der Seele
ein Leuchtzeichen Tag und Nacht

Irgendwann
öffnet sich der Himmel
auch für dich
und flammend blüht der rote Mohn –
das fließende Leben
tropft erneut
schicksalsträchtig in die Schale der Zeit
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Die Welt braucht mehr Liebe – Blogger spielen Liebeslieder

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Arabellas Idee finde ich prima und beteilige mich gerne an der Aktion:

https://teil2einfachesleben.wordpress.com/2017/04/22/aufruf-die-welt-braucht-mehr-liebe-blogger-spielen-liebeslieder/

Was wäre das Leben ohne Liebe und ohne Musik….

Der Song ist aus dem Film: -Halt mich fest-

Der Film ist schon älter(2000). Als ich ihn sah, hat er mich berührt.
Immerhin sind die Beiden seitdem tatsächlich ein Paar, haben sich beim Dreh verliebt.

Den Song höre ich immer mal wieder gern.
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von Ariana Veröffentlicht in Allgemein Verschlagwortet mit

Wolkenschiff

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Wolken ziehen am blauen Himmel
Gedanken kommen und gehen
dazwischen vielleicht eine Träne –

heimatlos stehe ich am Ufer
Mond und Sterne spiegeln sich
im Fluss der Gefühle –

in der Frühe singt ein Vogel
rätselhaft verrinnt die Zeit
im Weltenlauf des Seins –

still empfange ich Freude
in meiner entrückten Seele
die sich zum Himmel streckt –

was wendet sich der Sehnsucht zu
wenn nicht die Liebe
in ihrer Unfassbarkeit –

die Sonne wirft ihre Strahlen
über die Erdenschwere
ich warte auf ein Wolkenschiff
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Gehäutet

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Gehäutet vom Schicksal
wandelnd durch das Dornental
hallt der Seele Ruf
und bleibt nicht unerhört –

öffne die Hände wie eine Schale
empfange das Leben
in allen Farben und Nuancen
lass dich streicheln vom sanften Wind
der Hoffnungssamen weiterträgt –

gehäutet vom Schicksal
fällt Altes und Enges ab
lüftet dunkle Vergangenheit
und löst sich auf im Nichts –

fange Träume und Leuchten
von pulsenden Sternen ein
lege deine Seele vertrauensvoll
auf des Vogels Schwingen und
fliege durchs Schattenreich ins Licht
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Wandlung

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Begrabe nicht die Rose im Schnee,
bald ist alles Weiß verschwunden
und ein versteckter Duft steigt auf,
wie ein Hauch aus lieblichen Träumen.

Bring deine Tränen dem Rosenstock
in sehnsuchtsvollen Stunden,
bald zieht ein Silberstreif durch
die Dämmerung wie flammendes Licht.

Rieche den Duft modriger Erde,
der sich wandelt im Spüren und Lieben,
wie zärtliche Linien über offene Wunden
gezogen, die sich langsam schließen.
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Geborgen

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Wenn du magst,
dann lehn dich an,
wie an einen uralten Baum –

auch wenn meine Wurzeln
nur locker verankert,
treiben Zweige gen Himmel
und atmen Licht –

vielleicht sind wir auch
wie wankende Halme im Wind,
die sich halten und schützen
und in der Liebe geborgen sind –

manchmal sind wir wie Kreise,
die sich langsam umkreisen
und doch in einem Ganzen
miteinander verwoben sind.
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Wessen..

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Wessen Herz ist nicht zerrissen
oder verschlissen vom wilden
Pochen weit über die Zeit hinaus –
wie eine Blüte vom Stängel gerissen,
gefallen zwischen Lüge und Traurigkeit.

Wessen Liebe ist edel und rein,
wie glitzernder Morgentau im Licht –
der tropfe zuerst sein heißes Blut
in frischen weißen Schnee,
bis die letzte Illusion erlischt.

Wessen Seele wandelt nicht
auf steinigen, schmerzvollen Pfaden,
bis die Erschütterung ihn trifft –
dass nichts und niemand hier auf Erden,
die dunklen Schatten nehmen kann
und all das zerstörerische Gift.
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Wortleise

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Liebe greift nie ins Leere…

lässt sich still nieder
wie Bodensatz auf dem Grund –

reift und erblüht
wie Mondblumen in der Nacht –

lässt Sehnsucht brennen
wie Sommerfieber in den Adern –

legt sich schlussendlich
zärtlich und wortleise
wie ein Zauber um dich
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Rabenschwarze Nacht

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Während du schläfst
in rabenschwarzer Nacht
geht die Liebe
still durch dich
und der Wildrosenbusch,
der längst verwelkt,
erblüht nur für dich –
in diesen stillen Stunden
einer rabenschwarzen Nacht
erwacht in dir der Himmel,
verfliegen lange Schatten
und eine Träne rinnt
über dein lächelndes Gesicht.
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Durchlässig

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Manchmal fällt
mitten ins Vermissen
ein Wort,
ein Lächeln,
ein Gedanke –
dann wird dir
warm ums Herz
und Sehnsucht
brennt Löcher
in die Stille der Nacht.
Wie durchlässig das Glas,
wenn Liebe
deine Seele streichelt,
dich aufnimmt,
wie eine Feder
aus gebrochenen Flügeln
und dich wieder
zum Fliegen bringt.
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Stranden

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Es ist Herbst, süße Melancholie
wabert Nebelschwaden gleich
durch feuchtkühle Luft –
noch immer träumst du
vom Glück gelichteter Tage,
die hell durch deine Seele kreisen,
wie der freie Vogel,
der himmelweit schwebt,
federleicht und unbeschwert.

Doch bald legt klirrender Frost
deine zitternde Seele schlafen,
langsam verblassen Farben,
wie aus deinem Haar gekämmt –
nur der Liebe ewige Brandung
schlägt hohe Wellen
und lässt dein sehnendes Herz
lichtdurchflutet stranden.
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Körperlos

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Körperlos kamst du
mich im Schlaf besuchen.
Ich sah nur die Weite des Himmels.
Mein Blick verlor sich
im Nichts eines Traumes,
bis ich dich spürte ganz nah.
Ein Hauch, ein Kuss,
meine Lippen bebten
und deine Wärme hüllte mich ein,
wie in ein Kleid aus Rosenblättern
voller Liebe und Duft.
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Resonanz

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Matt spiegeln sich Träume
im Fensterglas –

vorbeiziehende Wolken tragen
Sehnsucht ins Himmelsweit –

zwischen zwei Atemzügen
ein Knistern –

etwas tritt in Resonanz
und streichelt die Seele –

Gefühle tanzen voller Hingabe
in der Stille des Herzens –

eine Träne sucht den Weg
durchs Labyrinth
und hinterlässt liebend eine Spur
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Schützend

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Der Sommer hält sich sehr bedeckt,
neigt sich bald dem Ende.
Viel zu früh riecht es nach Herbst,
die Seele streckt sich
nach dem Licht
und der Wärme sanfter Hände.

Ein Vogel singt –
sein Lied so rein und frisch.
Er weiß um die blühenden Stunden,
die Hoffnung streuen im Sommerwind
und öffnet sein Gefieder.

Noch blühen Rosen hier und da,
ihr Duft betört die Sinne.
Liebe steigt ins Blütenblatt,
verströmt sich langsam in der Zeit
und legt sich ewig schützend
in den Seelen nieder.
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Wie viele…

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Wie viele Worte schlummern
in einer nicht geschriebenen Geschichte…

Wie viele Gefühle schlummern
in einem nicht gelebten Herzen…

Wie viele Lebensstunden vergehen
in nicht gewagten Möglichkeiten…

Wie viele Tränen versickern
im nicht wahrgenommenen Sein…

Wie viel Liebe verströmt sich,
bevor das Glück der Träume
anfängt mit den Sternen zu tanzen…

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Manchmal

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Manchmal leuchten deine Worte
wie blühende Blumenfelder
im strahlenden Sonnenschein
bis in meine Seele.

Manchmal wünsche ich mir
diese Stunde geglückten Seins,
wenn der Duft deiner Liebe
in meinen Himmel einbricht.

Manchmal steigt unser Sehnen
wie Rauchzeichen in die Luft
und schreibt Buchstaben
in tränenschwere Wolken.

Manchmal fliegt im Schweigen
ein Kuss durch den Raum,
der schwebend leicht wie ein Falter
sich verewigt im Herzen niederlässt.
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Glückssterne

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Immer wieder platzen Träume wie Seifenblasen
und trotzdem höre ich nicht auf zu träumen,
weil ich im Traum meiner Seele ganz nah bin
und lerne, mein Dasein in Liebe und Schönheit
zu kreieren, bis etwas davon ganz still und leise
in die Welt einbricht und wie ein Zauber
kleine Glückssterne in meinem Herzen tanzen.
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Neu ersinnen

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Du fehlst mir mit jeder Faser
deines Seins im Traum,
der sich ins Leben schreibt.
Mit jeder Seite die sich füllt,
verrinnt die Zeit in Zeitlosigkeit –
was bleibt sind Buchstaben
imaginär auf weißem Papier
und Duft, der in die Seele steigt –
der niedersinkt im Herzensgrund,
damit sich des Lebens Traum,
geboren aus Liebe, neu ersinnt.
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Umkehr

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Schenkst du mir den Tag,
der Helle verspricht,
hervorgegangen aus dunkler Nacht,
damit sprießendes Leben
aus zerronnener Zeit
wieder zur Blüte erwacht.
Alles ist zerflossen,
wohin nur, wohin –
nur ein winzig kleiner Funke
Lebenskraft ist geblieben
und wartet, doch auf was?
Auf Umkehr, auf Rückbesinnung,
auf pulsierendes Strömen jeder Zelle,
wenn mein verlorener Blick
hingebungsvoll nach innen lächelt,
um von der Liebe zu trinken,
die sich speist aus endlosem
Seelentraum und duftenden Rosen
in wiederkehrendem Frühlingslicht.
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Ein Bild

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Sanftmütig ist die Sonne,
wenn sie mit ihren Strahlen
zärtlich mein Gesicht streift,
dabei tief meine Seele berührt,
ungeweinte Tränen trocknet
und wie ein stiller Trost
sich wärmend um mich legt.
Dann entsteht ein Bild in mir
von später flammender Blüte,
die die Traurigkeit durchbricht
im zugewandten Licht der Liebe.
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Ein Hauch Fantasie

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Sehnsucht fließt in seichtem Wasser,
umspült moosbedeckte Steine,
dringt in unbekannte Tiefen,
um zu verweilen, sich auszudehnen –
allumfassend klopft sie an Herzenstüren
und lockt Liebe aus dunklen Verstecken
ans Licht.
Liebe, die auf glitzernden Wellen
im Ozean des Lebens zu tanzen beginnt,
an Land gespült, um zu ankern –
im Dasein, im Hier,
in jedem Augenblick neu,
Herz und Seele erfasst.
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Sternenworte VI

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Sternenworte
in die Nacht gehaucht –
wohin fliegen sie,
wohin trägt sie der Wind,
vielleicht umkreisen sie den Mond,
bevor sie leise in eine Seele fallen,
die ebenso von Sehnsucht singt
und Liebe sich in ihren Wesen
sternenglühend niedersenkt.
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Impulse

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Manchmal kann es sehr lange dauern,
bis Liebe das Dornengestrüpp zu lockern vermag,
damit das Herz wieder freier pochen
und die Seele ihre Impulse weiterleiten kann –
aber niemals wird es umsonst sein,
weil die Kraft der Liebe
immer wirkt und etwas bewirkt,
daran glaube und darauf vertraue ich.

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Lächeln im Glück

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In mir lebt ein Wunsch,
dich lächeln zu sehen im Glück,
wenn still deine Seele
Liebe empfängt
und in diesem zärtlichen Berühren
tief in deinen Herzensraum eindringt –
ähnlich einem Blatt,
das leise und sacht,
wie zugeneigt neben einem anderen
auf den Erdengrund sinkt.
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Vermissen

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Ich vermisse nicht so sehr
all die unausgesprochenen Worte,
ich vermisse
all die ungeküssten Küsse
und Zärtlichkeiten,
die in unserem Sehnen liegen,
in den Gedanken
und dem untrüglichem Gefühl
füreinander –
wenn ich meine Augen schließe,
meine Seele sich ausdehnt
bis zu den Sternen und zurück,
dann frage ich mich,
wie geht es dir damit..
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Im Dunkel der Nacht

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Zikaden übertönen Meeresrauschen
zirpen ihre Lieder in die Nacht
schmale Mondsichel am dunklen Nachthimmel
in der Ferne Wetterleuchten
warmer Wind umweht mich
hüllt mich in eine Stimmung
aus Melancholie und Sehnsucht
und ich spüre den Klang der Liebe,
der in mein Herz dringt
in ewiger Wiederkehr
durch den Strom
von Raum und Zeit
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Kein Ende

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Es ist nicht schlimm,
wenn der Sommer geht,
die Kälte langsam
Einzug hält,
solange die Wärme
in Herz und Seele
weiterlebt und über
den Winter trägt –
die Hoffnung mit
den Sternen tanzt,
Schönheit im Welken
der Rosen verbleibt –
wie die Liebe, die
im Verlassen niemals geht
und sich im Wahren
stets neu verwebt.
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Sternenworte III

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Auf der Wiese liegend
die Sterne im Blick,
ein Gedanke an dich –
wo bist du,
ich vermisse dich
mein geträumter Stern,
der mein Zuhause ist
und doch so weit und fern –
nicht auffindbar hier,
nur geheimnisvolles Seelengespür,
welches mich ruhelos
zurück lässt an einem Ort,
der mir so fremd,
wo ewiglich Sehnsucht
in mir brennt,
bis der Himmel seine Arme
ausbreitet und der Liebe
Freiheit sich schenkt.
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Hingewendet zum Du

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Deine Liebe ist ein Schmelzfluss der Seele,
ein entzündetes Licht im Herzen,
ein schwelendes Feuer
eingeschlossen im Inneren,
dich zu heilen,
deine Wunden zu bedecken –
doch die Einsamkeit nagt weiter
in so manchen Stunden
und des Nachts fliegt die Sehnsucht
durch Träume und Sternenräume,
um sich im Grenzenlosen zu finden –
im Aufbrechen der Zärtlichkeit
und deiner tiefen Gefühle
erblüht Liebe hingewendet zum Du.
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Pulsierendes Leben

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Ich schaue hindurch
das zartgliedrige Blütenblatt,
sehe die feinen Verästelungen
wie kleine Äderchen
und erkenne darin
pulsierende Schönheit,
die sich in Gestalt ausdrückt
und Liebe zum Leben
im Erblühen
kokettierend im Duft –
welch anmutendes Wesen
verborgen in immerwährend
Wiederkehr
und hingebungsvoller Lust
zum sich Verströmen
im Daseinsraum des Hier.

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