Ein Bild

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Sanftmütig ist die Sonne,
wenn sie mit ihren Strahlen
zärtlich mein Gesicht streift,
dabei tief meine Seele berührt,
ungeweinte Tränen trocknet
und wie ein stiller Trost
sich wärmend um mich legt.
Dann entsteht ein Bild in mir
von später flammender Blüte,
die die Traurigkeit durchbricht
im zugewandten Licht der Liebe.
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23 Kommentare zu “Ein Bild

  1. Hallo Sternenseele,

    ein sehr schönes Gedicht ist das. Für einen Moment dachte ich wirklich, die Sonne würde mir ins Gesicht scheinen. Doch leider scheint sie nur in meinem Herzen. Ein wenig Fröhlichkeit und Sonnenschein würde eine angenehme Abwechslung tun – zum nassen, kalten, ekligen Wetter, das gerade bei mir die Runde macht. Dann würde auch der Frust vergehen und die Depression sagen: “ Auf nimmer Wiedersehen!“. Stattdessen würde das Leben aufstehen und die Welt sich erheben, um die Liebe und die Fröhlichkeit zu feiern.

    Ach, Frühling, wann kommst du endlich?

    Liebe Grüße, Anni

    PS: Vielleicht hast du auch mal Lust, meinem Blog einen Besuch abzustatten. Annikajusten96.wix.com/schreibe-dich-tot

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  2. Ich schicke dir per Post was von meiner Sonne hier. Davon gibt es nämlich satt.

    Und denk daran: drück auf den kleinen grünen Knopf. Und die sonne geht an in deinem Kopf. (Wise guys – Sommer)

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  3. Ein wunderschönes Gedicht. … sonnengewärmt. So geht`s einem einfach besser – man könnte Bäume ausreißen. … fast. Hab heute im Garten gearbeitet – Bäume und Stäucher geschnitten. Es war ein toller Tag.
    Mit lieben Grüßen,
    Michael

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