Verquer

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Bitte geh nicht,
auch wenn du gar nicht da bist –
es ist so ein beruhigendes,
wärmendes Gefühl,
auch wenn ich es gar nicht
wirklich erklären kann.

Es ist schön,
wenn du da bist,
etwas von deiner Seele zu spüren ist,
auch im Unscheinbaren.

Vielleicht denkst du ja,
dass ich verrückt bin,
vielleicht bin ich das zuweilen sogar –
meine Seele passt in kein Schema
und doch sind ihr Grenzen gesetzt.

Ich weiß nicht,
wohin mich das Leben noch führt,
bisher bin ich nicht angekommen
und vermutlich werde ich das nie –
denn wie kann es Ankommen geben,
wo alles Wandel ist
und ich mich fühle wie
ein Wanderer durch die Zeit.
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Zurück

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Herbstlich kühle Luft empfängt mich.

Meine Seele ist noch in Sonnenerinnerung getaucht
und braucht ein bisschen Zeit zur Eingewöhnung.

Jede Nacht klarer Himmel,
Mond und Sterne in ihrer Pracht zu bewundern,
warm umspielte Winde,
die mir Träume flüsterten,
die ich versuche zu bewahren,
in meinem Herzen.
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Mondnacht

Mondnacht

Im Dunkel der Nacht

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Zikaden übertönen Meeresrauschen
zirpen ihre Lieder in die Nacht
schmale Mondsichel am dunklen Nachthimmel
in der Ferne Wetterleuchten
warmer Wind umweht mich
hüllt mich in eine Stimmung
aus Melancholie und Sehnsucht
und ich spüre den Klang der Liebe,
der in mein Herz dringt
in ewiger Wiederkehr
durch den Strom
von Raum und Zeit
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Sommerverlängerung

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Bin dann mal weg,
um Sonnenenergie zu tanken
und Meerluft zu atmen,
Seele baumeln zu lassen
und hoffentlich
mit neuen Inspirationen
im Rückgepäck.

Allen Lesern wünsche ich eine gute Zeit
und wer weiß,
vielleicht schicke ich ja mal ein paar Sonnengrüße
von unterwegs.

In diesem Sinne Tschüssi und bis dann…
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von Ariana Veröffentlicht in Allgemein Verschlagwortet mit

Poesie

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Ich mag Poesie,
die sich in zart-feinen Worten
offenbart
und als wärmendes Gefühl
sich in meine Seele legt,
mein Herz berührt und bewegt
und wie ein Zaubertrank
wieder etwas ins Leben holt,
das sich so lange
hinter Ängsten
und dunklen Schatten versteckt.
Es sind nicht die Worte,
es ist der Klang,
der tief in mich eindringt
und Stück für Stück
etwas aufbricht und wegbricht,
damit das Licht
wieder in mir
und aus mir
scheinen kann.
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Kein Ende

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Es ist nicht schlimm,
wenn der Sommer geht,
die Kälte langsam
Einzug hält,
solange die Wärme
in Herz und Seele
weiterlebt und über
den Winter trägt –
die Hoffnung mit
den Sternen tanzt,
Schönheit im Welken
der Rosen verbleibt –
wie die Liebe, die
im Verlassen niemals geht
und sich im Wahren
stets neu verwebt.
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