Sehnsuchtsschwer

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Ausdruck und Melodie des Songs
treffen meine Stimmung
und untermalen meine Wortlosigkeit
und Nachdenklichkeit,
die mich eingenommen hat.
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18 Kommentare zu “Sehnsuchtsschwer

  1. fantastisches Video, sowohl Fotos als auch Musik
    und doch irgendwie manipulativ – es hätte genauso leicht „sehnsuchtsleicht“ sein können.
    Da fiel mir eine kurze Passage aus „Möwe Jonathan“ v. Richard Bach ein:
    „Jonathan sprach von einfachen Dingen
    dass Möven zum Fliegen da sind
    dass die wahre Natur ihres Wesens Freiheit ist
    das sie alles, was dieser Freiheit im Wege steht, abtun müssen
    Bräuche und jegliche Beschränkung
    trau deinen Augen nicht, was immer sie dir zeigen
    es ist nur Begrenztheit
    trau deinem Verstand
    hebe ins Bewusstsein, was in dir ist
    und du wirst wissen und fliegen.“

    Warum nicht so? 🙂

    Gefällt 2 Personen

    • Vielen Dank, ein schöner Textauszug aus dem Buch. Ich habs übrigens zuhause, ist allerdings schon viele Jahre her, als ich es las.
      Es könnte auch so sein, klar.

      Als manipulativ empfinde ich es nicht, weil es für mich eine bestimmte Stimmung/Gestimmtheit ausdrückt, die wahrscheinlich jemand in diesem Moment hatte. Diese Wehmut und Melancholie und Sehnsucht, die so schwer anklingt.
      Vielleicht möchte derjenige da heraus, möchte gern, dass es leichter wird, möchte die Schwere abtun und aus seiner Begrenztheit heraus und fliegen…aber schafft es nicht oder noch nicht…

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      • Wehmut und Melancholie sind ziemlich ansteckend – darüber zu sprechen/schreiben/singen heilt sie meist nicht, verstärkt sie allzuoft, scheint aber seit Jahrhunderten als Beweis für Tiefe zu gelten, ob nun bei Heine, Kafka oder Tango 🙂

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      • Hmm, Melancholie ist für mich eine Stimmung/Gestimmtheit, sie in einer bestimmten Form auszudrücken, kann hilfreich sein im Sinne von: sich etwas von der Seele schreiben/singen usw… Ich weiß nicht, ob es ansteckend sein kann, niemand braucht sich davon runterziehen zu lassen, aber wer diese Stimmung kennt, wird es verstehen und sich darin finden oder vielleicht sogar verstanden fühlen, was dann schon auch heilsam sein kann.
        Mir fällt ein, ich hab mal einen Blogbeitrag darüber geschrieben 🙂

        https://sternenseele.wordpress.com/2014/09/01/ein-paar-gedanken-zu-melancholie/

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