Nähe

.
.
Der Himmel zeigt sich grau,
Töne in Moll schwirren
durch die Luft –
Du strahlst in meine Seele
mit einem Hauch
des Sehnens und der Freude
und für einen Moment
lasse ich mich davontragen
in die Ferne, durch die Weite –
in deine Nähe,
die ich mir selbst bin,
die uns im Herzen
miteinander verbindet,
als gäbe es nur diesen
vom Schicksal erbrachten Sinn.
.

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4 Kommentare zu “Nähe

  1. Wie weit geht eine Seele
    auf der Welt
    die Nähe sucht und sich bestellt,
    wie hoch trägt´s Herz
    der Wünsche Sein,
    im wir zu leben nicht allein,
    die Nähe die der Mensch ersehnt,
    sich doch spärlich oft anlehnt,
    so schaut er für sein Lebensglücke
    gen Himmels blaue Stücke,
    findet in Bildern Sehnsucht, Liebe, Lachen,
    in Wolken noch ganz andere Sachen,
    in Deutung seines Lebenswege
    geht er in Stille und in Ruh,
    schaut manchen wilden Treiben zu,
    der Gesellschaft schneller Hast,
    getragen durch des Koffers Last.

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