Sternenklar

.
.
Es liegt so viel Stille und Sehnen
in diesen sternenklaren Nächten.

Eine Träne löst sich,
rinnt über mein Gesicht.

Von weitem eine Melodie
durchzieht das Dunkel der Nacht.

Ich stehe am Fenster,
lausche und träume mich in die Ferne.
.

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12 Kommentare zu “Sternenklar

  1. Meine liebe… es tut mir leid es dir mitzuteilen, aber durch diesen Text ist es mir nun überdeutlich geworden. ..

    Du. .. und da musst du jetzt stark sein.. Du bist eine Romantikerin.

    Ich meine nicht Hollywood und Herzen. Ich meine die stilepoche um 1800-1850.

    Und ich fürchte ist unheilbar.;-)

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      • Na bisher war es für mich immer nur viel Sehnsucht und den Schmodder. Aber jetzt. Das Fenster, die Weite. . . Fehlt nur noch die behämmerte blaue Blume. (Nicht gegen dich werten, dass ist das Trauma der Schule)

        Ich stehe zur Verfügung wenn du das Ende seiner Tage einleiten willst.;-)

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      • ..so schlimm für dich die Romantik? Ich mag sie nicht ablegen, sie gehört zu mir wie das Sehnen und Träumen…vielleicht als Ausgleich zum Funktionieren in einer kühlen Welt…aber keine Sorge, auch wenn mein Kopf oft in den Wolken steckt, stehe ich doch noch mit den Füßen auf den Boden.. 😉

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      • Was ein Lehrer einen halt so vermiesen kann. . .

        Bei dem beschriebenen Zustand seinerseits muß ich sofort an dalí Bilder denken. So ganz lange dünne Menschen.

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