Kein Halt

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Kein Halt,
wenn ich untergehe,
mich verliere,
um mich neu zu finden.

Ich bin müde
vom vielen Erklären,
vom Ertragen,
vom Warten –
ausgebrannte Seele,
gelöschte Feuer,
Verglühen Tag um Tag.

Tränen fließen im Fluss
der Unentrinnbarkeiten,
ein reißender Strom
durch alle Gefühlslagen
bis in dunkelste Tiefen.

Kein Halt,
wenn ich falle
in den wartenden Moment,
der nicht kommt,
weil es kein
Rückwärtsleben gibt
und im Vorwärts nur
Vergänglichkeit winkt.
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.
(Der Song hat meine Stimmung verstärkt, inspiriert…wie auch immer…
.
http://youtu.be/S235NJArx4Q )
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5 Kommentare zu “Kein Halt

  1. wo siehst du das Leben?
    wo siehst du den Moment?
    was siehst du für den Augenblick,
    wohin führt dich der Weg?
    wo willst du stehen jetzt oder später?
    was willst du erreichen?
    wo siehst du dich selbst?

    Gefällt 1 Person

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