Still schweigt die Nacht

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Still schweigt die Nacht,
ihr Sterne, leuchtend und nah,
so wachet und hütet
im nächtlichen Sein,
bis das der Tag sich lichtet
und aller Irrtum gesichtet.

Viele Bahnen gezogen
in dunkler Nacht,
viele Tränen geweint
auch manchmal gelacht,
im Dunkeln gewandelt,
ihr Sterne wart mir Licht
und dankbare Zuversicht,
in eurem Strahlen Glanz
ich nachts Heimat fand.

Still schweigt die Nacht,
Mondlicht Dunkelheit bricht,
darin einsame Tränen glitzern,
zerstäubend unterm Sternenzelt,
Seelen sich weit öffnen –
Licht gemeinsamen Weg erhellt.
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(unverändert aus meinem Fundus)
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7 Kommentare zu “Still schweigt die Nacht

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