Sternenzauber

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Milliarden Sterne am Himmelszelt,
Sternschnuppen fallen in die Welt,
glitzernder Schweif am Verglühen,
Schönheit der Nacht am Erblühen.

Ein kurzes Aufblitzen in der Stille,
im Schweigen der Sterne kein Wille,
eingehüllt in nächtliche Gefilde,
eingetaucht in sanfte Milde.

Vom Sternenmeer ganz aufgenommen,
einen Augenblick der Welt entnommen,
unterbrochen der Fluss der Gedanken,
überschritten des Verstandes Schranken.

Stillschweigend in Andacht und Staunen,
geht durch die unendliche Weite ein Raunen,
vom Lichtstrahl der Sterne getragen,
kein Wort kann davon wirklich sagen.

Von Seelenmelodie umwoben,
wie von einem Magnet angezogen,
nur im Herzen zu erkennen,
im Feuer der Urkraft brennen.

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(Ein älteres Gedicht aus meinem Fundus, leicht abgeändert.)
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Ein Kommentar zu “Sternenzauber

  1. Sehnsucht

    Noch nie
    war der Mond
    so nah.

    Noch nie
    war mein Herz
    so weit.

    Noch nie
    war die Nacht
    so still.

    Noch nie
    fühlt ich dich
    so weit weg

    von mir.

    ©Dunkelpoet

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