Wie..

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Wie der Wind,
der niemals ruht,
aufgewühlte Gedankenflut –
in die Ferne getragen
an sehnsuchtsschweren Tagen.

Wie der Mond,
der leise träumt
von zartlichtigen Gefühlen umsäumt –
in die Nacht geschickt
bei sternenklarem Blick.

Wie ein lieblicher Gesang,
gesendet und empfangen
und als Widerhall zurück
ins Sehnsuchtsland geschickt.
.

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