Warten auf Dich

.
.
Auf den Klippen
der Einsamkeit
und Verzweiflung
hast du deine Tränen
in mein Herz gegossen
und dein Schmerz
hat meine Seele umspült.

Im Mondlicht
einer schwülen Sommernacht,
warst du so nah
wie nie zuvor,
ich war,
wie von Zauberhand ergriffen,
eingedrungen
in deinen Seelengrund.

Du hast es vernommen,
genauso wie ich,
gemeinsam tanzten wir
nach unseren Klängen,
vom Wind geflüstert –
geheimnisumwoben,
treffen wir uns immer wieder.

Im süßen Schmerz
und im Schweigen unserer Herzen
warte ich im tiefsten,
dunkelsten Tal auf dich.
.

Nochmal hervorgekramt und vielleicht immer mal wieder,
weil es für mich bedeutsame und sehr persönliche Zeilen sind.
Ich bitte darum das Copyright zu beachten und nicht zu rebloggen.
.

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9 Kommentare zu “Warten auf Dich

  1. Als ich das lass, dachte ich wow…. Ich frage ob ich das rebloggen darf, weil es mir so nahe geht und das ausdrückt was ich auch gerade fühle. Dein letzter Satz erübrigt die Frage. Danke für diesen Gedanken. Eine weitere wortlose Umarmung

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  2. ´Das ist so schmerzlich kitschig romantisch, dass es fast schon wieder schön ist. aber da könnte auch nur der Kritiker in mir sprechen. Ich mag die Worte, sie berühren mich und doch verstehe ich nicht genau warum.

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