Still

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Manchmal bin ich still
und mein Herz lächelt leise
in sehr sanfter Weise,
ohne das ich es will.

Dann bin ich auf Reise
fernab vom Verstand
in weitem Seelenland
auf sonderbare Weise.

Kommst mir entgegen,
wie von Zauberhand
ein unsichtbares Band
geknüpft im Sternenregen.

So schweben wir verwoben
in tiefer, stiller Seligkeit
von Raum und Zeit befreit,
bis übern Himmelsbogen.

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Ein älteres Gedicht aus meinem Fundus.
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3 Kommentare zu “Still

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