Du wartest

.
.
Du wartest
irgendwo da draußen
in der Kälte der Verständnislosigkeit
und Lieblosigkeit
und ich habe Mühe,
mich durch dieses dunkle Dickicht zu bewegen.

Du wartest
in der Gewissheit,
diesen Ort zu erreichen
an dem auch ich warte,
vertrauensvoll und voller Sehnen.

Du wartest
und wir gehen Hand in Hand
bis hintern Horizont,
bis wir verschwunden sind
vor den mahnenden Blicken,
den erhobenen Zeigefingern,
bis unsere Küsse mit der Weite verschmelzen,
die uns in ihrer Grenzenlosigkeit aufnimmt.
.

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2 Kommentare zu “Du wartest

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