..am Wegesrand

.
.
Fühl mich so verloren,
wo ist deine Hand,
die einst ich zu ergreifen suchte
und mich in meinen Träumen fand.

So dreht das Rad sich ständig weiter,
viele Hände ich ergriff,
doch am Ende immer Gleiches,
fand mich allein zurück
am Wegesrand.
.

Advertisements

4 Kommentare zu “..am Wegesrand

  1. Herbst (von Eva Strittmatter)

    Im Herbst soll einer auf mich warten.
    Er soll so warten, das ich kommen muss.
    In einem gelben alten Garten.
    Kurz vor dem Winter. Kurz vorm Schluss
    Von allem. In der Weile,
    Die zwischen Schnee und Regen bleibt.
    Da suche ich die eine Zeile,
    Die man vielleicht im Leben schreibt.

    ein kleines Gedicht von E. Strittmatter als kleine, vielleicht aufmunternde Antwort auf Ihr, doch sehr wehmütig stimmendes, Gedicht….
    Mit lieben Grüßen zum ausklingenden Sonntagabend,
    Marlis Hofmann, Wederwill-Team

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s